Projektbeschreibung

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"Schoofs Immobilien Frankfurt freut sich sehr auf die Realisierung der Drehscheibe Homberg, die allerdings mehr als nur ein Nahversorgungszentrum für Homberg-Efze sein soll. Wir wollen einen Ort der Begegnung schaffen."
​Mohamed Younis
Schoofs Immobilien GmbH Frankfurt

Mitten in Homberg (Efze), direkt an der Drehscheibe und am Eingang zur qualitätsvollen Fachwerk-Altstadt, wird auf dem Gelände des ehemaligen Autohauses Ulrich, dem Parkplatz der Kreissparkasse, der Kasseler Straße 5 und dem Eckhaus Ziegenhainer Straße/Bindeweg ein neues Einkaufszentrum geplant.

 

Zielsetzung ist dabei neben der Nahversorgung des Gebietes auch die Aufwertung des öffentlichen Raumes und damit die Stärkung und Revitalisierung des innerstädtischen Bereichs.

 

Städtebauliche Konzeption

 

Das Baugrundstück erstreckt sich in der Homberger Kernstadt zwischen Kasseler Straße, Ziegenhainer Straße, Bindeweg, Engelhard-Breul-Straße und Stellbergsweg. Auf der insgesamt ca. 15.750 qm großen Fläche werden neben einem Erweiterungsbau der ortsansässigen Sparkasse ein Lebensmittelvollsortimentsmarkt, ein Lebensmitteldiscountmarkt, eine Drogerie sowie diverse weitere Fachmärkte aus den Sortimentsbereichen Textil, Schuhe und Accessoires angesiedelt. Im Obergeschoss der Gebäude sind darüber hinaus Büro- und Dienstleistungsflächen vorgesehen.

 

Ein unverwechselbarer Ort

Das Areal liegt an der sogenannten „Drehscheibe“, einem zentralen Verkehrsknotenpunkt der Stadt, und stellt mit seiner Positionierung ein relevantes Bindeglied zwischen der Homberger Altstadt und der historischen Vorstadt dar.

 

Begrünung

Alle Dachbereiche sind durch eine extensive, flächige Dachbegrünung geprägt.

 

Grünflächen und Bäume

Mehrere Grünflächen und die Anordnung von Bäumen unterstützen die Struktur des Geländes und fassen dieses optisch ein.

Anbindung

Das Nahversorgungszentrum ist über die Kasseler und die Ziegenhainer Straße hervorragend an das überregionale Straßennetz angebunden. Das Gelände selbst ist über alle vier umgebenen Straßenseiten optimal erreichbar.

Das Areal ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowohl über den nahegelegenen Zentralen Omnibusbahnhof, als auch über die Bushaltestellen der Buslinien 410, 493 und 390 gut erreichbar.

Die fußläufige Erschließung des Nahversorgungszentrums ist von allen vier umgebenden Straßenseiten möglich. Der Haupteingang an der Ziegenhainer Straße ist für Fußgänger entsprechend als solcher architektonisch gestaltet. Durch den Haupteingang gelangen die Besucher in die Mall, von der zahlreiche Ladengeschäfte abgehen und die in das Zentrum des Areals führt und somit einen Zugang zu allen weiteren Verkaufsflächen ermöglicht. Der zweite Hauptzugang erfolgt über den Stellbergsweg. Untergeordnete fußläufige Anbindungen sind von der Kasseler Straße und dem Bindeweg her möglich.

Raum für ein großflächiges Handelsobjekt

Die Drehscheibe bietet in direkter Nachbarschaft der Altstadt auch für großflächigere Handelspartner genug Raum und damit eine Alternative zur Ansiedlung in der Peripherie der Stadt. Auf diese Weise wird eine größere Frequenz in der Innenstadt erzielt und damit die Vitalisierung dieser deutlich vorangetrieben.

 

Einfügen in die Umgebung

Im Gegensatz zur homogenen Optik der Altstadt ist der Vorstadt-Bereich durch gründerzeitliche Bauten und Gebäude aus der Nachkriegszeit heterogen geprägt. Die Architektur und die eingesetzten Materialen der „Center“-Neubauten an Ziegenhainer Straße und Kasseler Straße vermitteln zwischen zeitgenössischer Architektursprache und den prägenden Gebäuden der näheren Umgebung. Das äußere Erscheinungsbild des Objekts fügt sich somit angemessen und qualitätsvoll in die Umgebung ein. Fassaden und Dachgestaltung befinden sich in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz.

Zentraler Parkplatz

Zentral in der Mitte des neuen Nahversorgungszentrums stehen den Besuchern rund 280 Parkplätze zur Verfügung, die über eine Zufahrt von der Kasseler Straße aus erschlossen sind. Weitere 40 Parkplätze stehen den Kunden am zweiten Haupteingang am ehemaligen REWE Supermarkt, der ebenfalls als REWE Getränkemarkt in das Nahversorgungszentrum eingegliedert wird, zur Verfügung.

Außerhalb der Öffnungszeiten des Handels sind vielfältige Nutzungen auf der zentralen und dann autofreien Fläche möglich, z. B. Sportevents für Radler und Skater.

Fassaden der Handelsflächen

Die Fassaden werden in Farbe, Oberfläche und Rhythmus der Fassadenelemente eher „ruhig“ gehalten. Die nötige Belebung wird durch die für ein Handelsgebäude unerlässlichen Werbeelemente erzielt. Fassaden mit Klinkeroptik prägen die rahmengebenden Baukörper mit Handelsinhalt an Kasseler und Ziegenhainer Straße. Durch die gemeinsame Fassadengestaltung wird die Nutzung der einzelnen Handelsfläche als Teil eines Ganzen deutlich hervorgehoben. Große „Schaufenster“ ermöglichen einen ersten Blick auf das Angebot des Einkaufszentrums.

Eingangsseite der Handelsflächen

Der Haupteingang zum Objekt zeigt sich „expressiver“ als die restliche Außenfläche des Gebäudekomplexes und wird dadurch als solcher hervorgehoben. Das markante, mit Glas gestaltete Portal deutet sichtbar zum Eingang der Altstadt hin und erschließt dem Besucher ein attraktives, großes Einkaufszentrum.

An- und Ablieferung

Die LKW-Andienung erfolgt über die Kasseler Straße, ohne dass Rangierverkehr im öffentlichen Straßenraum entsteht. Dieser verlagert sich auf den ca. 1.050 qm großen Anlieferbereich.

Anpassungs- und Erweiterungsmöglichkeiten

Die Planung sieht ebenfalls Anpassungs- und Erweiterungsmöglichkeiten vor, um auf sich ergebende Anforderungen der kommenden Jahrzehnte reagieren zu können. So wird für veränderte Flächenaufteilungen und -zuschnitte ausreichend Spielraum mitgedacht, der beispielsweise im Bereich weiterer Büroflächen auch jederzeit umsetzbar wäre.

Drehscheibe Homberg

Nahversorgungszentrum Homberg (Efze)

 

Ein Projekt der
Schoofs Immobilien GmbH Frankfurt
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